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Coole Songs für Kids: Kuno Kettenstrumpfs Lieder-Schatztruhe ist erhältlich!

Die lang erwartete Lieder-CD zu den „Kuno Kettenstrumpf“-Kinderbüchern von Bestseller-Autor Oliver Pötzsch (erschienen im Thienemann Verlag). Mit Songs, Raps, Balladen, Gedichten und Geschichten von Rittern, Drachen, Feen und anderen Wunderwesen – gesungen und mit der Gitarre begleitet vom Autor selbst. Für die kleinen und großen Freunde von Kuno Kettenstrumpf, dem tapferen, frechen, liebenswürdigen Ritter aus dem Feenland Ost. Ein Land, das so weit weg ist, dass man nicht mal mit der Rakete hinkommt, dafür aber mit dieser CD …

„Kuno Kettenstrumpfs Lieder-Schatztruhe“ ist ein musikalisches Schatzkästchen. Alle Figuren aus den Büchern rund um Ritter Kuno Kettenstrumpf bekommen hier ihre eigenen Lieder: Kunos bester Freund Prinz Nepomuk mit seinem rasend schnellen Skateboard; die Fee Laureana, die Zaubertränke für gute Schulnoten und gegen langweilige Tanten braut; das Burgfräulein Konstanze, mit dem der Ritter heimlich tanzt; aber auch der böse Zauberer Balduin mit seinem grauslichen Lachen und der Räuber Rasputin, der eigentlich gar nicht mehr böse sein will. Lieder für Kinder ab dem Vorschulalter bis zur vierten Klasse Grundschule. Alle Texte im Booklet mit den jeweiligen Akkorden zum Mitspielen auf Gitarre oder Klavier.

Exklusiv erhältlich bei Amazon und iTunes

Hier reinhören:

 

Histocouch.de kürt „Der Spielmann“ zu Buch des Jahres 2018

Die Jury der Histocouch – das Onlinemagazin für historische Romane – hat Oliver Pötzschs „Der Spielmann“ (List Verlag) zum Buch des Jahres 2018 gewählt.

„Durch den Einbau eines mysteriösen und kriminaltechnischen Handlungsstrangs überzeugt das Werk mit einem gleichbleibend hohen Spannungsbogen und fesselt den Leser über 780 Seiten. Es ist eine packende Geschichte, die interessante Details aus der Epoche erzählt und dem Leser den Eindruck vermittelt, alle Begebenheiten selbst zu erleben“, begründet die Jury ihre Entscheidung. Die Ausführliche Begründung und alle weiteren Infos zur Auszeichnung finden Sie unter Histocouch.de

Uraufführung nach dem Bestseller von Oliver Pötzsch: Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

Die Henkerstochter und das Spiel des Todes

Uraufführung nach dem Weltbestseller von Oliver Pötzsch des Theatervereins Treibhaus e.V. im Rahmen des Schongaues Sommers

Text von Maximilian Geiger

Datum: 19. Juli – 21. Juli 2019

25. Juli -28. Juli 2019

1. August – 3. August 2019

Ort: Historischer Markt, Lechuferstr. 4, 86956 Schongau

Beginn: 20 Uhr – 23 Uhr (inklusive 30 Minuten Pause)

Einlass: 18.30 Uhr

Eintritt: Im Vorverkauf 32 €, an der Abendkasse 35 €

Weitere Infos zu den Theateraufführungen und Kartenvorverkauf online unter Theaterverein Treibhaus

Weitere Vorverkaufsstellen: Schongau: Blaue Traube, Bücher Galerie, Reisebüro Enzian Reisen, Kreisbote

Peiting: Buchhandlung am Bach

Lechbruck: Buchhandlung am Lech

 

Der Spielmann: Interview

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Geschichte um den historischen Faust zu schreiben?
Seit meiner Jugend bin ich Faust-Fan, wie vermutlich viele andere. Umso mehr hat es mich gewundert, dass noch niemand einen Roman über die historische Figur des Johann Georg Faustus geschrieben hat. Immerhin hat er ja wirklich gelebt. Ein fahrender Astrologe, Zauberer und Quacksalber — und das an der Grenze zwischen Mittelalter und Renaissance — was für eine tolle Romanfigur!

Hat Ihre Henkerstochter-Saga Sie beim Schreiben beeinflusst?
Ein paar düstere Elemente sind sicher eingeflossen, aber im Grunde war ich ganz froh, mal was anderes zu schreiben. Die Scharfrichter-Familie Kuisl, die ja meine Ahnen sind, und ich – wir brauchen einfach mal eine Pause voneinander. Da geht es uns wie den meisten Familien.

Wer ist Ihre Lieblingsfigur in Der Spielmann und warum?
Sicher Faust selbst. Dieses Faustisch-Grüblerische, nie Zufriedene, das man den Deutschen ja allgemein nachsagt, ist ein  wesentlicher Charakterzug von mir. Fragen Sie meine Frau, die hat gelegentlich darunter zu leiden …

Worauf darf man sich im zweiten Teil freuen?
Ich will noch nicht zu viel verraten, aber Fausts Reise ist sicher noch nicht zu Ende. Wenn man den historischen Quellen glaubt, hat er sich ja bei einem alchimistischen  Experiment in Staufen im Breisgau in die Luft gejagt. Inwieweit der Teufel da seine Hände mit im Spiel hatte, und ob Faust wirklich starb …
Wer weiß? Wer einen Pakt mit dem Teufel schließt, muss mit allem rechnen.